IKZ vom 14.3.2013

Pokale für die vielen herausragenden Leistungen 

 Pokale für die vielen herausragenden Leistungen

Die erfolgreichsten Teilnehmer des Dagobert-Schwimmens wurde bei der Siegerehrung in der Sparkasse mit Pokalen ausgezeichnet.Foto: Dana Schmies
Hemer. Auch wenn die Teilnehmerzahl beim jüngsten Dagobert-Schwimmen nicht ganz so hoch ausfiel wie im Vorjahr, so war es trotzdem eine erfolgreiche Veranstaltung. Immerhin konnten wieder über 2300 Euro Sponsorengelder erschwommen werden, wie Klaus Niederhäuser vom Förderverein „Schwimmen in Hemer“ am Donnerstag bei der Siegerehrung in der Sparkasse meldete. Vizebürgermeister Hans Schmöle bedankte sich bei allen Teilnehmern, die für den guten Zweck Bahnen gezogen haben und überreichte zahlreiche Pokale für besondere Leistungen.Jüngste Teilnehmerin war diesmal Fenja Marie Mayer, die mit ihren gerade einmal dreieinhalb Jahren schon 250 Meter schwamm. Bill Brands schwamm als jüngster Teilnehmer 200 Meter. Über einen Pokal für die besten Schwimmleistungen freuten sich Hanna Sophie Böhnigk und Mika Brands (bis 8 Jahre), Anna-Lena Birr, Jule Severing und Johannes Ibach (bis 12 Jahre), Laura Nüsken, Svenja Stiller und Lukas Tietze (bis 18 Jahre), Annemarie Reinhard-Flamme und Tobias Weingarten (ab 18 Jahre) und Klaus Niederhäuser und Paula Nowak (über 60 Jahre). Letztere erhielt sogar noch einen zweiten Pokal, als Auszeichnung für die älteste Teilnehmerin. Den hatte Paula Nowak auch tatsächlich verdient, denn sie schwamm mit fast 79 Jahren 13 Kilometer in einem Zeitraum von mehr als zehn Stunden. Einen Pokal als ältester Teilnehmer erhielt Klaus Reinhard.
Für die Schwimmerinnen und Schwimmer mit den höchsten Sponsorenerträgen wurden außerdem drei spezielle Pokale des Bürgermeisters zusätzlich überreicht. Den Sponsorenpokal bis 14 Jahre erhielt Jule Flamme, die über 5000 Meter stolze 310 Euro, und damit den höchsten Betrag von allen Teilnehmern erschwamm. Die beiden anderen Pokale gingen an Andy Domnovsbei (6000 Meter, 165 Euro) und an Guido Büchner (2500 Meter, 100 Euro). Nicht alle Siegerinnen und Sieger konnten an der Verleihung in der Sparkasse teilnehmen. Den Fehlenden werden die Pokale nachgereicht.
Im nächsten Jahr wird voraussichtlich kein Dagobert-Schwimmen stattfinden, sondern dafür ein Familien-Schwimmfest im Hemeraner Freibad. Beide Veranstaltungen sollen zukünftig im Wechsel ausgetragen werden.
Dana Schmies
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Die erfolgreichsten Teilnehmer des Dagobert-Schwimmens wurde bei der Siegerehrung in der Sparkasse mit Pokalen ausgezeichnet.Foto: Dana Schmies
Hemer. Auch wenn die Teilnehmerzahl beim jüngsten Dagobert-Schwimmen nicht ganz so hoch ausfiel wie im Vorjahr, so war es trotzdem eine erfolgreiche Veranstaltung. Immerhin konnten wieder über 2300 Euro Sponsorengelder erschwommen werden, wie Klaus Niederhäuser vom Förderverein „Schwimmen in Hemer“ am Donnerstag bei der Siegerehrung in der Sparkasse meldete. Vizebürgermeister Hans Schmöle bedankte sich bei allen Teilnehmern, die für den guten Zweck Bahnen gezogen haben und überreichte zahlreiche Pokale für besondere Leistungen.

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Die erfolgreichsten Teilnehmer des Dagobert-Schwimmens wurde bei der Siegerehrung in der Sparkasse mit Pokalen ausgezeichnet.Foto: Dana Schmies
Hemer. Auch wenn die Teilnehmerzahl beim jüngsten Dagobert-Schwimmen nicht ganz so hoch ausfiel wie im Vorjahr, so war es trotzdem eine erfolgreiche Veranstaltung. Immerhin konnten wieder über 2300 Euro Sponsorengelder erschwommen werden, wie Klaus Niederhäuser vom Förderverein „Schwimmen in Hemer“ am Donnerstag bei der Siegerehrung in der Sparkasse meldete. Vizebürgermeister Hans Schmöle bedankte sich bei allen Teilnehmern, die für den guten Zweck Bahnen gezogen haben und überreichte zahlreiche Pokale für besondere Leistungen.

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Die erfolgreichsten Teilnehmer des Dagobert-Schwimmens wurde bei der Siegerehrung in der Sparkasse mit Pokalen ausgezeichnet.Foto: Dana Schmies
Hemer. Auch wenn die Teilnehmerzahl beim jüngsten Dagobert-Schwimmen nicht ganz so hoch ausfiel wie im Vorjahr, so war es trotzdem eine erfolgreiche Veranstaltung. Immerhin konnten wieder über 2300 Euro Sponsorengelder erschwommen werden, wie Klaus Niederhäuser vom Förderverein „Schwimmen in Hemer“ am Donnerstag bei der Siegerehrung in der Sparkasse meldete. Vizebürgermeister Hans Schmöle bedankte sich bei allen Teilnehmern, die für den guten Zweck Bahnen gezogen haben und überreichte zahlreiche Pokale für besondere Leistungen.

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Foto: Dana Schmies
Die erfolgreichsten Teilnehmer des Dagobert-Schwimmens wurde bei der Siegerehrung in der Sparkasse mit Pokalen ausgezeichnet.
 

Auch wenn die Teilnehmerzahl beim jüngsten Dagobert-Schwimmen nicht ganz so hoch ausfiel wie im Vorjahr, so war es trotzdem eine erfolgreiche Veranstaltung. Immerhin konnten wieder über 2300 Euro Sponsorengelder erschwommen werden, wie Klaus Niederhäuser vom Förderverein „Schwimmen in Hemer“ am Donnerstag bei der Siegerehrung in der Sparkasse meldete. Vizebürgermeister Hans Schmöle bedankte sich bei allen Teilnehmern, die für den guten Zweck Bahnen gezogen haben und überreichte zahlreiche Pokale für besondere Leistungen.Jüngste Teilnehmerin war diesmal Fenja Marie Mayer, die mit ihren gerade einmal dreieinhalb Jahren schon 250 Meter schwamm. Bill Brands schwamm als jüngster Teilnehmer 200 Meter. Über einen Pokal für die besten Schwimmleistungen freuten sich Hanna Sophie Böhnigk und Mika Brands (bis 8 Jahre), Anna-Lena Birr, Jule Severing und Johannes Ibach (bis 12 Jahre), Laura Nüsken, Svenja Stiller und Lukas Tietze (bis 18 Jahre), Annemarie Reinhard-Flamme und Tobias Weingarten (ab 18 Jahre) und Klaus Niederhäuser und Paula Nowak (über 60 Jahre). Letztere erhielt sogar noch einen zweiten Pokal, als Auszeichnung für die älteste Teilnehmerin. Den hatte Paula Nowak auch tatsächlich verdient, denn sie schwamm mit fast 79 Jahren 13 Kilometer in einem Zeitraum von mehr als zehn Stunden. Einen Pokal als ältester Teilnehmer erhielt Klaus Reinhard.
Für die Schwimmerinnen und Schwimmer mit den höchsten Sponsorenerträgen wurden außerdem drei spezielle Pokale des Bürgermeisters zusätzlich überreicht. Den Sponsorenpokal bis 14 Jahre erhielt Jule Flamme, die über 5000 Meter stolze 310 Euro, und damit den höchsten Betrag von allen Teilnehmern erschwamm. Die beiden anderen Pokale gingen an Andy Domnovsbei (6000 Meter, 165 Euro) und an Guido Büchner (2500 Meter, 100 Euro). Nicht alle Siegerinnen und Sieger konnten an der Verleihung in der Sparkasse teilnehmen. Den Fehlenden werden die Pokale nachgereicht.
Im nächsten Jahr wird voraussichtlich kein Dagobert-Schwimmen stattfinden, sondern dafür ein Familien-Schwimmfest im Hemeraner Freibad. Beide Veranstaltungen sollen zukünftig im Wechsel ausgetragen werden.
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3. Dagobert-Schwimmen am 23.02.2014

 
 
 
121 Schwimmer/innen fanden den Weg in das Hallenbad , um am 3. Dagobert-Schwimmen teilzunehmen. Das waren 54 weniger als im vergangenem Jahr.
 
Hier die vorläufigen Ergebnisse:
 
Die Verträge von  Privatsponsoren brachten 2300,00€ ein.
 
Die Teilnehmer/innen schwammen 242 km und beste  Einzelleistung belief sich auf 13000 Meter. Einfach toll.
 
Alle Gewinner/innen werden in Kürze zur Preisvergabe eingeladen. Wir freuen uns schon jetzt darauf.
 
Der Förderverein bedankt sich bei allen Helfern/innen, Teilnehmer/innen und Sponsoren  für ihre hervorragende Unterstützung.
 
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 IKZ  24.2.2014
 
 
 
 Bahnen ziehen für den guten Zweck
 
 
Bahnen ziehen für einen guten Zweck 
 
 
Was für ein Gewusel im Hademarebad, verbunden mit viel Begeisterung und Freudenrufen. Das 3. Dagobert-Sponsoren-Schwimmen im Hallenbad hatte am Sonntag viele Besucher angelockt, die sich zum einen für den Förderverein „Schwimmen in Hemer“ einsetzen wollten und fleißig Bahn um Bahn schwammen, andererseits aber auch das Rahmenprogramm nutzen wollten, um einfach einen unterhaltsamen Sonntag zu haben. Vize-Bürgermeister Hans Schmöle sprang zwar nicht als erster ins Wasser, aber dennoch blieb er lange im Hallenbad, um zu zeigen, wie wichtig und unterstützenswert solche Veranstaltungen wie das Dagobert-Sponsoren-Schwimmen sind. Ein riesiges Helferteam bestehend aus Mitgliedern der DLRG, des Schwimmvereins und der BSG sorgte dafür, dass der Ablauf reibungslos war.
Die Begeisterung kannte bei den Kindern keine Grenzen, als Tausende gelbe Plastikentchen in das Becken gelassen worden. Ganze Formationen wurden aufgebaut, und da musste der Papa auch mal seiner kleinen Tochter helfen. Beim Zumba im Wasser kannte Kerstin Flor kein Pardon mit ihrer Gruppe und zeigte, wie viel Spaß Fitness heutzutage machen machen kann. Zudem gab es einen Sprungkurs mit Heike Nitz-Röther, und beim „Post it-Wettbewerb“ zeigten die Gäste ihre Kreativität an den großen Fensterflächen des Hallenbades. Da entstanden im Laufe des Tages schöne Bilder, und das beste Bild wurde abends gekürt.
Das Sponsoren-Schwimmen stand zwar im Mittelpunkt der Veranstaltung, lief aber eher nebenbei. Die Bahnen waren gut belegt, Meter für Meter schwammen Jung und Alt für den guten Zweck. Während eine Seniorin zum Beispiel stundenlang gemütlich auf dem Rücken liegend durch das Becken zog und am Ende ebenfalls eine beachtliche Zahl an Bahnen geschafft hatte, legte vor allem die Jugend einen großen sportlichen Ehrgeiz an den Tag. Jeder Schwimmer hatte sich im Vorfeld Sponsoren gesucht, die pro Bahn einen vorher bestimmten Betrag zahlten – das Geld kommt in einem Topf und ist für den Förderverein „Schwimmen in Hemer“ bestimmt, der sich unter anderem auch für den Erhalt des Hademarebades stark macht Bei der Siegerehrung am 13. März um 17 Uhr in der Sparkasse Märkisches Sauerland wird bekannt gegeben, wer die meisten Kilometer geschwommen ist und wer die größte Summe erschwommen hat.
Nach dem Schwimmen oder in den Pausen ließen es sich alle bei Kaffee, Kuchen und Salaten gut gehen. Für die Bewirtung hatte die BSG Hemer in bewährter Form gesorgt.

Carmen Fürstenau

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Stadtspiegel 2.2.2014
 
Matschspielplatz im Freibad Am Damm wird erneuert
 
Nach dem Neubau soll der Matschspielplatz im Hemeraner Freibad Am Damm wieder zum Anziehungspunkt für Familien werden.
Auf einer Mischung aus Silber- und Feinsand soll er zeitgleich mit der Öffnung des Hemeraner Freibades Am Damm im Mai wieder Kinder zum Spielen einladen: der 15 Meter lange Matschspielplatz.
Mit dem Abriss der alten und nicht mehr sicheren Anlage wird begonnen. Stark gemacht für die Erneuerung hat sich der Förderverein "Schwimmen in Hemer". "Inzwischen ist das Spielgerät in die Jahren gekommen und nicht mehr sicher. Hier soll mit der neuen Anlage wieder ein Anziehungspunkt für Familien geschaffen werden", so Paul Stehle vom Förderverein. Bürgermeister Michael Esken und Schirmherr ergänzt: "So, wie es im Moment ist, hätte das Freibad einen Attraktivitätspunkt verloren." Der Fördervereinsvorsitzende Klaus-Peter Uhlmann unterstreicht die Bedeutung, Kinder ins Freibad zu locken:" Schwimmen ist kein Luxus, sondern gehört mit zur Allgemeinbildung".
Insgesamt 30.000 werde die Neuanschaffung kosten. Zum Spielplatz kommen außerdem zwei Bagger neu mit hinzu. Mit 10.000 Euro unterstützt die Stadt Hemer das gesamte Bauvorhaben von der Entsorgung bis hin zum Bau.
Wer das Vorhaben unterstützen möchte, meldet sich bei Klaus-Peter Uhlmann telefonisch unter 02373/389108.
 
Karola Schröter
 
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Familienschwimmfest 2013

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Jeder andere hätte bedröppelt den Kopf hängen lassen. Nicht so Klaus-Peter Uhlmann vom Förderverein „Schwimmen in Hemer“. Die Tatsache, dass am Sonntag bedeutend weniger Besucher als erwartet den Weg zum mit viel Liebe vorbereiteten Familien-Schwimmfest im Freibad am Damm gefunden hatten, tat seiner guten Laune keinen Abbruch. Im Gegenteil: Pünktlich um 10 Uhr griff er zum Mikrofon und eröffnete gut gelaunt und unterstützt von Vize-Bürgermeister Bernhard Camminadi das bunte Freiluftfest mit vielen Attraktionen. Eine davon testete Camminadi auch gleich an und probierte sich zielsicher beim Bogenschießen, zu dem der Bogen-Sport-Club Iserlohn eingeladen hatte. Andere Programmpunkte wie „Aqua-Zumba“ und das Beachvolleyball-Turnier fielen jedoch wegen der geringen Besucherresonanz gänzlich ins Wasser, das übrigens um einiges wärmer war als die Luft, deren Temperatur gerade einmal um die 20 Grad pendelte. Wenigstens vom Regen blieben die Gäste und vielen Helfer bis zum Nachmittag verschont.

Echte Renner waren die Kajaks und Optimisten, mit denen man übers Wasser gleiten konnte. Wann sonst gibt es schon mal die Möglichkeit, mit einem Boot durchs Schwimmerbecken zu kreuzen? Die kleinen Segelboote dienten dann auch als Vehikel für die Bade- und Freizeitmodenschau, die vom Fachgeschäft „Hilde Schönborn“ präsentiert wurde. Die Hobby-Models Laura, Hedwig und Lisa machten eine tolle Figur und durften sich über herzlichen Applaus freuen.

Stefan Janke

Fotostrecke unter Der Westen